(von Dänu Streit)
"Liebe Mitgigu... für di isch dr Träffpunkt am 0720 uf dr Chline Schanze" - Ein letztes Mal hallt dieser Satz in meinen Gedanken wider, bevor ich mich am Vorabend unter meine Träume mische, mit denen ich mich ausreichend ausruhen will, wenn ein körperlich anstrengendes Wochenende (jedenfalls für Kopf und Leber...) mit der Mutter aller Clubs bevorsteht- man kennt es ja. Und als dann der Wecker zu pipsen beginnt und der Tag anbricht, packt man die Regenjacke, den Schlafsack sowie die Bratwürste, die Kerze und den Meter Schnur in den Rucksack. Und weil Kisu sen. das Auto bei uns parkiert, haben wir ihm zum Dank die Würste, die Kerze und die Schnur gleich mitorganisiert... Es geht los!
Pünktlich wie die VBCG's (sogar Münger hat nur 5 Minuten überzogen) trudeln sie ein: Kälin, Stibe, Röschu, Säne, Thomsen, Kissu sen. und der Verfasser dieses Berichts. Einzig Vali und Max erscheinen nicht wie abgemacht, und keiner von uns weiss etwas, hm, schon gschpässig...?
Der Brüetsch von Hebu begrüsst uns also und gibt die Spielregeln bekannt. Zudem überreicht er uns das Kuvert, dessen Inhalt bereits Aufschluss über den Tagesverlauf gibt: 100 Fragen sind zu beantworten und eine Anzahl Aufgaben sind im Team zu erfüllen. Unsere erste Station heisst Oberburg, mit dessen Hilfe 6 weitere Fragen zu beantworten sind. Die nötigen Tickets sind bereits abgezählt, so dass wir bis zur Abfahrt noch etwas Zeit für die Kampfvorbereitungen bleibt, es könnte ja noch streng werden:
Mir fö gröd a mit erééééé Pfützéééé...
Und so sind wir alsbald im Zug der Regionalverkehr Mitteland AG, einträchtig mit zwei, drei Hellen, und nehmen im Sinne einer Gruppenarbeit die ersten Fragen in Angriff. Jener mit der schönsten Schrift übernimmt gleich die Schreibarbeit (Merci Röschu, gar nicht so einfach, wenn der Zug ständig ruckelt, gäu?), so dass wir am Ziel der Reise das Gros der Fragen bereits abhacken können. Nun zu den lokalen Aufgaben: Name und Liga des örtlichen FC, die Höhe der Lochbachbrücke über Meer, die Sandwich-Verkaufszeiten einer Tankstelle, das Gründungsjahr einer Firma, die Publifon-Nummer der Kabine bei der Post sowie das Geburts- und Todesjahr eines ortsansässigen Ehepaares. Zudem mussten wir mittels einer angegebenen Nummer herausfinden, wie es zum nächsten Posten geht.
Stellvertretend für alle erlebten Müsterchen sei das folgende besonders erwähnt: Der Friedhof befindet sich meistens bei einer Kirche, die wir auch schon von weitem sehen können. Um auch wirklich sicher zu gehen, fragen wir unterwegs den Briefträger, ob das gesuchte Ehepaar bei der Kirche begraben liegt. Ein scheeler Blick ist die Folge, und auf die Frage, ob dies ein Scherz sei, wehren wir ab, erklären kurz den Sinn (???) und zeigen ihm auch das Blatt mit der Aufgabe und dem VBCG-Logo. - Ja, ja er kenne die beiden. - Ob sie den bekannt gewesen seien, wir kämen halt von auswärts. - Doch, doch, die waren auch in diesem Brüderverein. Auf die Vorstellung, VBCG stünde für Verein der Brüder Christlicher Gemeinden) wirft mir Kisu sen. nur mit grossen Augen einen langen Blick zu: Nei ehrlech! Wahrlich, so entstehen Gerüchte!
In der Zwischenzeit hat Münger das Band mit der nächsten Aufgabe abgehört. Das Ziel ist der Teich oberhalb des Rest. Lochbach. Auf geht's, ist ja nur eine Viertelstunde zu Fuss. Vorbei an der Beiz (manchem kommt da ein Gedanke) und einem kurzen Anstieg sehen wir am anderen Ende des Teichs eine Postentafel mit dem nächsten Kuvert bzw. Aufgabe: Wir sollen uns beeilen, um 1030 fährt der Bus beim Rest. Lochbach weg! Dem Fahrer sollen wir sagen, er sollen an die Alpenstrasse in Lützelflüh zu Herrn Lüthi fahren... Da wir zügig marschiert sind, haben wir etwas Vorsprung auf den Zeitplan und treffen gluschtig den folgenden Entscheid:
Itz nämééééé mir zersch no einééééé...
Gesagt, getan und schon sitzen wir im Lochbach-Beizli und kippen fehlende Kalorien in Form einer Pfütze oder einem "Fertig" in Richtung Leber. Der Anlass läuft gut an, rundum zufriedene Teilnehmer. Was die andere Gruppe wohl macht? Und wo sind sie jetzt? Und wo zum Teufel steckt das OK? Die sieht man ja gar nicht! Fragen über Fragen. Apropos, wir haben ja auch noch welche, und brüten erneut über den 100 Fragen aus dem Kuvert.
Und als zur erwähnten Zeit der Bus auftaucht, staunen wir nicht schlecht: Der Fahrer ist der Brüetsch von Hebu! Hat er am Morgen nicht gesagt, er gehe jetzt nach Hause? Tja, so lotsen wir ihn nach Fützellüh. Dort haben wir dem Samariterverein unsere Blutspende am Sonntagmorgen in Aussicht gestellt, wenn sie uns nicht bekannt geben, wie wir zu Hr. Lüthi an die Alpenstrasse kommen. Ob dieser Drohung bleibt ihnen gar nichts anderes übrig, als uns zu helfen, wenn sie nicht wollen, dass in ihren Blutkonserven Kohlesäurenblätterli aufsteigen bzw. nach gebrannter Birne riechen.
Das geübte Auge erkennt alsbald von weit her, was uns beim nächsten Posten erwartet: Platzgen! Es geht darum, eine gezackte Eisenplatte (Platzge) aus einer beachtlichen Distanz (ca. 17m) in ein Rund aus Lehm (Lätt) und möglichst nahe an den Eisenpfahl (Schwirr) zu treffen. Tönt einfacher als es ist! Bald ist klar, dass die Hüft-, Frisbee- und sonstigen Würfe der Marke "Schottisch halbhoch" vor allem die Zucchettis im angrenzenden Gemüsegarten bedrohen, als im Lätt zu landen. Noch während der Einführung füllen wir das geforderte Kreuzworträtsel aus und gegen das Lösungswort "Badekappentester" kriegen wir das Kuvert mit den nächsten Koordinaten ausgehändigt. Da sich männiglich im Dienst am Vaterland die Fähigkeit aneignet, jeden Punkt auf der Karte bestimmen zu können, staunen wir nicht schlecht, wohin die Weiterreise gehen soll: Eine Waldwegkreuzung oberhalb von Brandis... Aber zuerst wird noch eine Runde geplatzget. Es sei hier gesagt, dass die stets zunehmende Präzision selbst den altgedienten Männern der Scholle Respekt abzuringen vermag.
Ab dem stetigen Armschwingen beginnt der Magen mit einem Knurren auf sich aufmerksam zu machen. An der bestimmten Wegkreuzung bei der Ruine Brandis stellt uns der Fahrer ab und verschwindet wieder. Wir folgen indessen dem VBCG-Wegweiser und erreichen eine betriebsbereite Schweizer-Familie-Feuerstelle.
Und wenn ich sage betriebsbereit, dann meine ich es auch so: Das Feuerchen brennt, das Salat ist aufgetischt, die Züpfe parat und vor allem hat es genug Moscht. Als Tischdekoration figurieren drei Mineralwasserflaschen (gesüsst), welche natürlich Staub ansetzen. Nur vom OK fehlt wieder jede Spur! - Aber was soll's, jetzt wird gegessen. Trotz des immer stärker auffrischenden Windes (ideal zum surfen, gäu Kissu?) lassen wir uns das Vergnügen einer gegrillten Wurst nicht nehmen. Gestärkt überlegen wir uns, was bis zum abgemachten Zeitpunkt zu tun ist. Das obligatorische Kuvert wird geöffnet, zum Vorschein kommt wieder eine Karte, aber diesmal in Puzzleform. Und wieder ist der Treffpunkt irgendwo im Lauch draussen. Unterdessen entwickeln andere eine beachtliche wasserbauerische Tätigkeit, indem sie in den natürlichen Verlauf des überschüssigen Brunnenwassers eingreifen und diesem einen etwas längeren Weg ins Tal aufzwingen. Ob dieser Leistung wird das Chiubigigu-Lied intoniert, und zwar gleich in einem 7er-Kanon (...!).
Obwohl wir zuerst denken, dass Bier müsse auch für die andere Gruppe reichen, öffnen wir schon bald die letzten solchen. Es ist dies das untrügliche Zeichen, dass es weiter gehen muss. Hebu's Brüetsch holt uns wiederum ab. Dank unseren mit Rauch, Bratwurstduft, Pflotsch und Wasser geschwängerten Kleidern nebeln wir die vorher noch atembare Luft unseres Busses ein, bis wir vor einem Maisfeld zu stehen kommen. Das Kuvert verlangt, dass wir im Maisfeldlabyrinth in möglichst kurzer Zeit eine Erfrischung suchen sollen. Nichts wie rein, und schon bald sind wir fündig: Ein Kascho. Der nächste Zettel weist uns an, acht zu geben, damit der nächste Hinweis nicht versehentlich mitgetrunken wird. Und tatsächlich wird ein Bierli als Flaschenpost zweckentfremdet. Der Inhalt besagt, dass wir ja nicht mit vollen Flaschen aus dem Maisfeld kommen sollen. Kein Problem, doch wo ist der Ausgang? Trinkend, suchend und fluchend finden wir wieder hinaus. Die Zeit ist gestoppt, das Bier leer. Gerade noch rechtzeitig sind wir wieder im Fahrzeug, denn aus den vereinzelten Tropfen bildet sich langsam aber sicher ein Schauer, der in Zusammenarbeit mit Alkohol die Auskühlung des menschlichen Körpers begünstigt bzw beschleunigt; am Ende dieser Entwicklung steht der Exitus. Ob dieser trüben Ausicht, nehmen wir die Fahrt wieder auf. Unterwegs beginnt es noch fester zu regnen und es wird kälter. Deshalb räumt uns der Fahrer ausreichend Zeit für einen Kaffee in einer Beiz bei Affoltern i/E ein, bevor wir über d'Lueg Richtung Burgdorf fahren. Und abrupt fährt der Bus in den Wald, wo wir wieder neben einer angemessenen Anzahl Möschtlis und ein paar Holzbearbeitungswerkzeugen auch auf eine Menge Holz und das obligate Kuvert stossen...
Itz nämééééé mir einééééé u tüe baschtlééééé...
Unsere Aufgabe ist es, ein Gefährt zu konstruieren, das in der Lage ist, zwei Einheiten Bier über mindestens 3 Meter zu transportieren. Dies würde am Ziel der Reise entsprechend kontrolliert und bewertet. Zur Verfügung steht ein halbmetriges und ca. 15 cm dickes Rundholz. Rasch sind wir uns einig: Die Räder werden abgesägt (inkl Reserverad), die Vertiefungen ausgeschnitzt und die Aerodynamik kommt auch nicht zu kurz. Jeder liefert seinen Teil zum Projekt, auf jedes Detail wird geachtet: Radkappen, Stossstange hinten, Scheinwerfer und (Doppel-)Auspuff runden das Design ab. Die Karre fährt und die Zeit drängt, müssen wir ja im Kaltacker noch das Poschi erreichen. Die Tickets sind ebenfalls wieder im Kuvert. Wir zotteln durch den Regen, erreichen die Strasse, das Postauto und über Heimiswil schliesslich Burgdorf. Unterwegs machen wir uns mit der Tatsache vertraut, dass am Burgdorfer Bahnhof vor allen Leuten ja noch das Chiubigigu-Lied zum Besten gegeben werden muss.
Dort angekommen sind wir von unserer Holzkonstruktion noch immer hell begeistert, also wird das Mobil in einem Passfotoautomaten abgelichtet, damit auch die Nachwelt von unserer Errungenschaft erfährt. Bier und kaltes Wetter tun keiner Blase gut, somit ist das dringlichste Problem vorerst, die genannte Innerei zu leeren. Das immer im Hintergrund agierende OK hat dies offenbar missverstanden, und daraus interpretiert, dass wir nicht gewillt sind, die Hymne zu singen. Deshalb gibt sich Dänu Stamm zu erkennen. So eine Schande können wir natürlich nicht auf uns sitzen lassen. Eine Parkbank wird bestiegen, das Lied angestimmt, so dass es durch den ganzen Bahnhof gedröhnt haben muss. Auftrag doch noch ausgeführt, Mission beendet. Die beiden Teams werden zusammengeführt, die Begrüssung findet im Regen statt, und es wird festgestellt, dass alle einen etwas glasigen Blick aufweisen. Interessanterweise stösst dann Max noch zu uns, und Vali habe sich offiziell abgemeldet, dies wurde jedoch nicht bekannt gegeben und diente schlicht der gezielten Irreführung...
Mir fahrééééé i Wasééééé zum ga schüttééééé...
Nach dem Verlad geht die Fahrt über Sumiswald und Wasen i/E in Richtung Hornbachgraben. Das Wetter hat von Regenfall in schweren Regenfall geändert, als wir schliesslich das Ende der Strasse erreichen. Weiter oben auf der Krete erhebt sich eine Naturfründééééé-Hüttééééé, welche genau auf der Kantonsgrenze zu Luzern liegt. Vorerst will aber diese Krete bezwungen sein, über welche die windzerfetzten Wolken schrammen. In der Hütte werden wir vom gesamten OK eingewiesen, die Pfützen sind aufgetischt, wir richten uns gemütlich ein. Dann wird bekannt gegeben, dass das andere Team den Wettbewerb für sich entscheiden kann, wenn auch knapp. Uns interessiert aber nur der direkte Vergleich der Fahrzeuge. Der Konstruktion der anderen Gruppe nach zu urteilen, hatten diese wohl die Aufgabe, einen Laubrechen zu fabrizieren...
Der Zweck des Biertranportes wird aber ebenfalls erfüllt, jedoch überzeugt die Jury die formvollendete Ausstattung unseres Gefährts. Jedenfalls werden aus Spielgegnern wieder Bierfreunde und der gesellige Teil nimmt seinen Lauf. Das Nachtessen beschert uns zwar nicht das dem Wetter angepasste Fondue oder Racelette, aber die Hörnli mit Geschnetzeltem und Salat munden dennoch allen sehr gut (es gibt keine Resten). Und es dauert gar nicht lange, bis die ersten Grüppchen anfangen, sich mit Karten- oder Würfelspielen gegenseitig zu beschummeln. Es wird derart gemeiert, dass sich die Würfel immer rundere Formen annehmen. Und man lötet, was das Zeug hält und noch mancher wird am nächsten Tag sagen: "Ooooooooooh, wie buuchet mir dr Glutz!" Es hat eigentlich stets genug zu trinken, auch wenn zwei Spinner noch das Gefühl haben, man müsse auch noch die Salatsauce auf Ex kippen (...!).Der übermässige Genuss von Geisthaltigem führt zwangsläufig dazu, dass sich die Sinne zunehmend benebeln. Und dies nicht nur, weil der Rauch halbhoch durch den Raum wabbert. Auch das körperliche Verhalten fällt auf ein primitives Niveau (beidseitig des Darms). Es versteht sich von selbst, dass sich unsere Reihen stetig lichten. Ich mache meinen Abgang gegen halb drei. So schienen mir die Zeichen auf dem Zifferblatt jedenfalls zu deuten. Da unser Schlag schon recht gefüllt ist, fühle ich mich geborgen in der Gesellschaft der Weil-es-schon-spät-ist-vor-halb-drei-zu-Bett-Geher...
Der nächste Morgen beginnt jämmerlich, der erste Geschmack
im Mund erinnert an die derbe Form der Toilette unseres südlichen
Nachbarlandes, die Zunge fühlt sich an wie ein Erdnussflip in der Wüste
und klebt am Gaumen, der Blick bleibt getrübt. Störend kommt hinzu, dass
die Bettnachbarn wohl an der Arche Noah bauen, so wie die Bäume um- und
zersägen! Schon komisch, wenn man um halb neun noch immer zu den
"Frühaufstehern" gehört. Der Vorteil ist jedoch, dass der
Frühstückstisch noch reichlich gedeckt ist.
Während die einen bereits mit den Aufräumarbeiten beginnen, ziehen es
andere vor, die Umgebung zu erkunden, und wieder andere sind immer noch am
pfuusen. Die Temperaturen haben merklich abgekühlt. Liegt wohl auch
daran, dass der Blutanteil in den Adern immer noch nicht die Überhand
gewonnen hat. Gegen Mittag vermögen wir dann endlich vollständig vor der
Hütte anwesend zu sein (jedenfalls körperlich), so dass die Heimreise
angetreten werden kann. Ein letzter Rundblick in die typische
Högerli-uf-Högerli-ab-Landschaft des Emmentals, dann geh Hornbachgraben
in Richtung Bären zu Ostermundigen via Wasen, Sumiswald, Rüegsau und
über Hasle durch das Krauchthal.
Itz wei mir no dankééééé
Wertes OK, bereits nach den ersten Stationen auf unserer Reise durch das Emmental wurde uns klar, es wurde kein Aufwand gescheut, um diesen Special Event zu organisieren. Mit minutiöser Planung und tagelanger Vorbereitung, habt Ihr es wahrlich geschafft, das optimale Ambiente zu schaffen, welches alle Teilnehmer permanent zu begeistern vermochte, so dass die Teamarbeit ganz automatisch funktionierte. Als Beispiel sollen hier die Postentafeln genannt sein, die mit viel Liebe zum Detail jeweils vor und nach unserer Anwesenheit gesteckt und wieder entfernt wurden. Oder dass das Füürli schon gebrannt hat und das Essen schon parat stand, als wir die Mittagspause abhielten. Natürlich auch das Bereitstellen der vielen Kaschos mit "Läbereschampoo" zur Erfrischung an jedem möglichen und unmöglichen Ort. Und die gelungene Irreführung (Schnur und Kerze) bzw die Frage, was das ganze mit Aquarium zu tun hätte sowie dieses stete Wissen, dass Ihr eigentlich immer da, jedoch nie zu erkennen wart, verlieh dem Tag etwas Mystisches.
Ich bin sicher, ich handle im Sinne aller Teilnehmer, wenn ich Euch hier noch einmal fest die Hand drücke, auf Eure Schultern klopfe und auf diesem Weg MERCI sage. Stellt Euch vor, dass alle Teilnehmer beim Lesen dieser Zeilen aus Dankbarkeit für einen Moment aufstehen und sich nochmals an diesen Anlass zurück erinnern, bevor sie sich wieder hinsetzen. Wer nicht dabei war, tja, der soll sich auf ewig ärgern! Geils Weekend gsi, es het gfägt!!!!!!