N64-FIFA-99-Turnier 1999

(von Sascha Lottenbach)

Freitag, 25.9.1999, Stadion Freieck, Bern. Die Spieler finden sich ein zur sehnsüchtig erwarteten Endrunde der Fussballweltmeisterschaft 1999. Das lange Warten und Trainieren hat ein Ende, der Ernstkampf kann beginnen!

Zuerst der offizielle Teil: Die Auslosung der Mannschaften. Die Herren Generalsekretäre Sepp Longoni und Josef Mühlemann ermitteln standesgemäss die Teams.

So wie es scheint ist alles fair abgelaufen, die Mannschaften sind stärkemässig mehr oder weniger ausgeglichen. Alles bereit für das grosse Showdown!

 

Die Teams:

Italien mit Allessandro Del Bohne und Roberto Lotteo

Brasilien mit Tomaldo und Luyginho

England mit Teddy Kisslingham und David Maxham

Deutschland mit Lothar Makälin und Carsten Martancker

Frankreich mit Zinedine und Bixente Longoni

Argentinien mit Gabriel Mühlestuto und Gabriel Tiffon

Holland mit Marc Güsselmars, Denis Grossenkamp und Patrick Habvert

 

Nach ein paar Einführungen für die (meistens) ungeübten Spieler, können die Fights vor der Rekordkulisse von 1 (oder 2?) Zuschauern (Koch usw.) beginnen. Einzelne Spieler bekunden am Anfang noch grosse Mühe mit dem schwer bespielbaren Terrain (oder Game-Pads). Doch nach und nach erlernen auch sie die Tricks und Kniffs um auf dem Spielfeld bestehen zu können. Einige laufen zu Höchstform auf und zaubern einige bemerkenswerte Ballstaffetten auf den Platz. Auch die Zuschauer hält es, je länger der Nachmittag und je leerer das Bierfass, nun nicht mehr auf den Sitzen. Lambadatanzende,johlende Fans (allen voran R. Longoni...) heizen die Spieler an. Die gute Stimmung verleitet auch den Mannschaftskoch von seinen Pflichten abzusehen und stattdessen den heissumkämpften Matches zuzuschauen.

Nach und nach schleichen sich diverse Konzentrationsfehler ein und die ersten Spieler zeigen Müdigkeitserscheinungen. Zwischendurch geniessen wir eine fliegende und wohlmundende Verpflegung (wenn der Koch sich mal zwischendurch vom Bildschirm losreissen konnte), was die Spieler noch träger hat lassen werden. Dennoch, souverän und unbesiegt (?? weiss nicht mehr) gewinnen die Italiener das Turnier. Das Glück hat die Deutschen diesmal nicht zum Sieg verleitet, obwohl sie natürlich besser waren (oder wie war das?)...

Unter dem frenetischen Applaus der Zuschauer können sie ihren wohlverdienten Pokal (Bildtrophäe) in Empfang nehmen.

Den Abend liessen wir danach im National ausklingen.

An das OK: Besten Dank für dieses geglückte Event (Die Trophäe macht sich übrigens bestens an meiner Wand...). Auf ein weiteres Mal nächstes Jahr (auch vorallem für die Revanche der "unglücklichen" Zweitplatzierten, gäu Sile...).